Schutz vor Kälte - jetzt spenden





Kälte und Corona bedrohen obdachlose Menschen

Der Winter und die Coronakrise verschärfen die Lage obdachloser Menschen dramatisch. Minusgrade und weniger Plätze in Hilfseinrichtungen bringen immer mehr Wohnungslose in verzweifelte Not. Wir müssen hinsehen und helfen.

„Der Franziskustreff ist - besonders im Winter - ein wichtiger Ort zum Aufwärmen.“

Günther, Gast im Franziskustreff

Wärme und Sicherheit spenden

Wir halten bei Bedarf Schlafsäcke bereit und beteiligen uns an der Winterübernachtung in der Bärenstraße in Frankfurt. Hier finden 27 obdachlose Menschen eine warme und gesicherte Nacht. Mit unserem Kooperationspartner Elisabeth-Straßenambulanz bieten wir zudem unseren obdachlosen Gästen medizinische Grundversorgung an.

Rund 300 Menschen schlafen in Frankfurt im Freien.

Sie brauchen dringend unseren Schutz und unsere Aufmerksamkeit.

Wir dürfen sie nicht allein lassen. Helfen Sie ihnen mit Ihrer Spende, um offensichtliche Not im Frost zu verhindern.

jetzt spenden

Hintergrund: So helfen wir

Durch die Coronakrise ist die Lage vieler Obdachloser besonders prekär. Deswegen ist es für unsere obdachlosen Mitbürgerinnen und Mitbürger besonders wichtig: Willkommen zu sein, essen zu dürfen, sich aufhalten zu können. Im Franziskustreff können unsere bedürftigen Gäste einen Moment der Ruhe finden. Und räumliche und menschliche Wärme erfahren.  Jeder Gast wird am Tisch mit einem reichhaltigen Frühstück bedient, trägt mit 50 Cent zum Frühstück bei, bestellt Kaffee oder Tee, Wurst oder Käse und kann sich sogar privat sozial beraten lassen in seiner Notlage. Diese persönliche Atmosphäre garantieren über sechzig Ehrenamtliche. Und unsere Fachkräfte in Hauswirtschaft und Sozialberatung.

Der Franziskustreff ist eine erste Nothilfestation der Gastfreundschaft mit einem Frühstück und Sozialberatung. Doch dann muss es ja weitergehen. Für medizinische Hilfe kooperieren wir mit der Elisabeth-Straßenambulanz hier in Frankfurt. Damit obdachlose Menschen in der kalten Jahreszeit einen warmen und sicheren Schlafplatz finden, beteiligen wir uns finanziell an Winterübernachtung im Tagestreff Bärenstraße. Bis zu 27 Personen können dort übernachten. Der Gast wird persönlich begrüßt. Er erhält eine Liegematte und einen Schlafsack. Er kann duschen und wenn nötig frische Kleidung erhalten. Und er erhält warme und kalte Getränke.

Als Obdachloser führt man ein hartes Leben auf der Straße. Um obdachlose Menschen der Weg zurück in ein normales Leben zu erleichtern, unterstützen wir Obdachlose durch „Housing First” also eine eigene kleine Wohnung. Damit obdachlose Menschen mit einem eigenen Mietvertrag sofort neu anfangen können, haben wir die MAIN-Weg gGmbh gegründet: main-weg.net.  Denn der erste Schritt ist ein sicheres Zuhause. Auf dieser Grundlage lässt sich das eigene Leben und die individuelle Zukunft dann verantwortungsvoll gestalten.

Wir bieten unseren obdachlosen Gästen an, über ihre Lebenssituation und ihre Suche nach Lösungen in unserer Sozialberatung zu sprechen. Papiere sortieren, Anträge stellen, den richtigen Ansprechpartner auf den Ämtern finden – das und vieles mehr muss geleistet werden, damit ein Neuanfang möglich wird. Unsere Fachkraft hat ihr Büro neben dem Franziskustreff. Unsere Gäste können leicht Kontakt zu ihr aufnehmen. Wir sind dankbar für ein gutes Netzwerk mit den anderen Trägern der Sozialarbeit. Mit Ihrer Spende geben Sie einem obdachlosen Menschen viel mehr als Brot – sie tragen dauerhaft zu seinem neuen Leben bei.

Ihre persönliche Spende für obdachlose Menschen ist bei uns gut aufgehoben. Sie unterstützen damit eine rein private Initiative. Sie bringen mit uns Wert und Würde obdachloser Menschen zum Leuchten. Und ermöglichen es damit obdachlosen Menschen, an einen Neuanfang zu glauben.



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